research for efficient Configurations Of Remanufacturing Enterprises
Anleitung


Ziel der Konfiguratornutzung


Ziel der Konfiguratornutzung ist die Beherrschung von Komplexitätseinflüssen in der Produktion durch Anwendung entsprechender Methoden, die zur Reduzierung oder Handhabung von Komplexität geeignet sind.

Durch das individuelle Eingeben von Komplexitätseffekten werden unternehmensspezifisch die passenden, anzuwendenden Methoden und Kennzahlen ausgewählt und vorgeschlagen sowie die Komplexitätstreiber (Ursachen bzw. Verstärker der Komplexität) aufgezeigt.


Aufbau des Konfigurators

Nach Betätigung des Start-Buttons auf der Startseite (siehe Abbildung 1) werden Sie aufgefordert, Fragen zu Ihrem Unternehmen zu beantworten (siehe Abbildung 2).

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Abbildung 1: Startseite des Konfigurators


Die Beantwortung der Fragen dient dem Zweck, dass der Konfigurator nur Methoden anzeigt, die für Ihre Unternehmenssituation sinnvoll und geeignet sind.

Datenschutz-Hinweis: Die von Ihnen angegeben Daten werden nicht gespeichert, sondern dienen lediglich der Auswertung und Auswahl geeigneter Methoden und Kennzahlen.


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Abbildung 2: Angaben zu Ihrem Unternehmen



Haben Sie alle Fragen beantwortet, klicken Sie bitte auf den Button „Next“.

Anschließend gelangen Sie auf die Hauptseite des Konfigurators.

Den Aufbau des Konfigurators zeigt Abbildung 3.

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Abbildung 3: Aufbau des Konfigurators


Im obersten Block „Effects“ sind die Komplexitätswirkungen aufgelistet.

Der Block darunter mit der Bezeichnung „Methods“ zeigt die Sammlung geeigneter Methoden zur Beherrschung der Komplexitätswirkungen (siehe Konfiguration).

Im unteren Teil werden Ihnen während der Konfiguration Komplexitätstreiber „Drivers“ sowie Kennzahlen („KPIs“) angezeigt.


Konfiguration

Im ersten Schritt wählen Sie im Bereich „Effects“ eine Wirkung aus, die auf Ihre Unternehmenssituation passt.

Eine Kurzbeschreibung der Wirkung sehen Sie, wenn sie den Maus-Cursor auf das Feld bewegen ohne darauf zu klicken (siehe Abbildung 4).

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Abbildung 4: Kurzbeschreibung einer Wirkung


Ein Klick mit der linken Maustaste auf das Feld mit der entsprechenden Wirkung wählt diese an und hebt im Block „Methods“ geeignete Methoden farbig hervor, die zur Beherrschung der oben angewählten Komplexitätswirkung herangezogen werden können (siehe Abbildung 5).

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Abbildung 5: Anzeige geeigneter Methoden auf Basis einer gewählten Wirkung


Werden mehrere Wirkungen angewählt, so bildet sich automatisch die Schnittmenge aller Methoden, die für die Gesamtheit der gewählten Wirkungen relevant sind.

Es werden folglich nur die Methoden angezeigt, die für alle gewählten Effekte geeignet sind.

Aktivieren Sie die Funktion “Show all methods, drivers and KPIs for the chosen effects”, so wird die Vereinigungsmenge aller nützlichen Methoden angezeigt, also alle Methoden, die für die einzelnen Wirkungen geeignet sind.

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Abbildung 6: Anzeige der Schnittmenge geeigneter Methoden bei mehr als einer gewählten Wirkung



Diese Funktion können Sie beliebig ein- und ausschalten.

Über den Klick auf den Button „Clear“ wird die komplette Auswahl und Anzeige gelöscht und Sie können eine neue Auswahl beginnen (siehe Abbildung 6).

Sie können sich außerdem anzeigen lassen, welche Methode für welche Effekte wirksam ist.

Dafür ist ein Doppelklick auf das entsprechende Methodenfeld (nicht auf den Methodennamen!) erforderlich (siehe Abbildung 7).

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Abbildung 7: Wirkungen, die mit der gewählten Methode beherrscht werden können


Analog zu den Effekten wird eine Kurzbeschreibung der jeweiligen Methode angezeigt, wenn der Maus-Cursor auf das Methodenfeld bewegt wird (siehe Abbildung 8).

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Abbildung 8: Kurzbeschreibung einer Methode


Um die vollständige Beschreibung einer Methode zu erhalten, öffnet ein Klick auf den Methodennamen ein Download-Fenster, wo Sie das PDF öffnen oder speichern können.


Wie in Abbildung 9 ersichtlich werden in den beiden untersten Bereichen die Treiber (links) und Kennzahlen passend zu der gewählten Komplexitätswirkung (rechts) angezeigt.

Auch diese Anzeige ist als Schnitt- und Vereinigungsmenge verfügbar (siehe Abbildung 6).

Die aufgelisteten Treiber sind den vier Zielfeldern „Core Management“, „Identification”, „Planning and Control” and “Production Organization” zugeordnet.

Der rechte Bereich listet alle Kennzahlen (KPIs) auf, die zur Messung der gewählten Komplexitätswirkung herangezogen werden können.

Nach Anklicken des KPI-Namens wird ein Download-Fenster geöffnet, in dem Sie zwischen den Optionen „Datei öffnen“ oder „Datei speichern“ auswählen können.

Die Datei enthält eine Beschreibung der Kennzahl sowie die Formel zur Berechnung und ein Rechenbeispiel.

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Abbildung 9: Treiber und Kennzahlen


Ergebnisdokumentation

Das Ergebnis der Konfiguration kann jederzeit über einen Bildschirmdruck (Screenshot) dokumentiert werden.

Die Beschreibungen der Methoden und Kennzahlen können wie bereits oben erwähnt als PDF lokal auf Ihrem PC gespeichert werden.

Datenschutz-Hinweis: Die von Ihnen angegeben Daten und die daraus entstandenen Ergebnisse werden nicht gespeichert.



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Sandra Seifert
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Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation
Lehrstuhl Umweltgerechte Produktionstechnik
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